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Von: GdW Bundesverband deutscher Wohnungs-und Immobilienunternehmen e.V.

"Umweltfreundliche Energie, die vor Ort im Wohnquartier erzeugt, genutzt und angerechnet wird, ist ein grundlegender Baustein für den Erfolg der Energiewende. Deshalb begrüßen wir es ausdrücklich, dass die Große Koalition die Nutzung von Mieterstrom durch Wohnungsunternehmen endlich attraktiv machen will, indem die steuerlichen Hemmnisse beseitigt werden. Damit könnte in Kürze eine 15-jährige Hängepartie beendet werden", sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zur heutigen Expertenanhörung zum Fondsstandortgesetz im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages.

Die Zinsen für Baufinanzierungen sind im vergangenen Jahr entgegen aller Erwartungen weiter gesunken, zum Teil auf Rekordtiefs von unter 0,4 Prozent für zehnjährige Zinsbindungen. Wie geht es weiter?

Fachleute gehen auch für 2021 von einem sehr niedrigen Zinsniveau aus. Für diese Annahme spricht, dass die Europäische Zentralbank den Markt weiterhin mit Geld flutet. Vermutet werden leichte Anstiege bei längeren Zinsbindungen. Der zurzeit nur sehr geringe Unterschied zwischen langen und kurzen Laufzeiten könnte wieder größer werden. Ob Banken Baufinanzierungen womöglich bald mit einem Negativzins anbieten, bleibt jedoch Spekulation. Einzelne Programme der staatlichen KfW haben über Tilgungszuschüsse rechnerisch aber bereits seit Jahren einen negativen Effektivzins. 

In den meisten Bundesländern wurde dies bereits vor der neuen Gesetzlage so gehandhabt. Jedoch gab es bis dato keine verbindliche Regelung die dazu verpflichtet.

Durch das neue Gesetz zur Maklerprovision ist es künftig nun nicht mehr möglich beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen, die Maklerprovision vollständig dem Käufer aufzubürden. Stattdessen sieht das Gesetz vor, dass sich Käufer und Verkäufer die Provision teilen und somit beide Parteien gleichermaßen an den Kosten für die Provision beteiligt sind.

Neues Maklergesetz: Was Sie jetzt wissen müssen

Wenn Sie beim Immobilienkauf mit einem Makler arbeiten, fällt für diesen eine Provision an. Wer aber zahlt die? Bislang war die Bezahlung des Vermittlers im BGB nicht eindeutig geregelt. Mit Einführung des Maklergesetzes gelten nun bundesweit einheitliche Regeln.“

Das Gesetz zur Mehrwertsteuersenkung im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets trat am 1. Juli 2020 in Kraft. Bis zum 01.01.2021 ist der reguläre Satz von 19 auf 16 Prozent gesenkt, die reduzierte Mehrwertsteuer beträgt fünf statt sieben Prozent. Bauherren, deren Eigenheime noch in diesem Jahr fertig werden, können richtig sparen. Doch auch Eigentümer können profitieren.

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