In den meisten Bundesländern wurde dies bereits vor der neuen Gesetzlage so gehandhabt. Jedoch gab es bis dato keine verbindliche Regelung die dazu verpflichtet.

Durch das neue Gesetz zur Maklerprovision ist es künftig nun nicht mehr möglich beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen, die Maklerprovision vollständig dem Käufer aufzubürden. Stattdessen sieht das Gesetz vor, dass sich Käufer und Verkäufer die Provision teilen und somit beide Parteien gleichermaßen an den Kosten für die Provision beteiligt sind.

Die Neuregelung zur Verteilung der Maklerprovsion gilt jedoch nur dann, wenn der Käufer als Verbraucher handelt. Handelt es sich um einen Verkauf an Gewerbetreibenden, können die Maklerkosten weiterhin anderweitig verteilt werden.

August 2020

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